Mit Geduld und Ausdauer

Diesen Montag Morgen mischten sich Skepsis gegenüber dem Wetter mit Vorfreude aufs Motorsägen (zumindest was Manuel und mich betraf). Endlich, über zwei Monate nach dem Kurs der erste Einsatz! Den Wagen vollgepackt mit Gerätschaften fuhren wird einmal mehr gen Rümlang. Dann die Ernüchterung: Nach Absprache mit der Gebietsbetreuerin stellte sich

Kontrollgänge bei jeder Witterung

Die vergangenen zwei Wochen bieten eine gute Vergleichsmöglichkeit, was die Wetterverhältnisse anbelangt: eine Woche Monsun gefolgt von einer Woche Sahara. Sowohl Nässe/Kälte wie auch Hitze haben ihre Vor- und Nachteile, für die Motivation sind jedoch Dauerregen und insbesondere die beinahe winterlichen Temperaturen  meiner Meinung nach abträglicher. Die Arbeiten gestalteten sich

Rückblick in die Winterarbeit: Bachufer- und Heckenpflege in Hedingen

Erfahrungsbericht von Fabio Höhener

Abschnitt um Abschnitt zu einer grösseren Artenvielfalt

Ankunft in Hedingen. Vor dem Hof von Hans-Peter Hedinger sammelt der Hahn mit lautem Gekrähe die entlaufenen Hühner ein, gleichzeitig formieren sich die sieben Zivildienstleistenden der Stiftung für Wirtschaft und Ökologie (SWO) um ihren Einsatzleiter. Vor Arbeitsbeginn wird der Auftrag und

Buntes Allerlei an der Sihl

Nachdem wir am Montag wieder Verstärkung erhalten haben, ging es diese Woche für zwei Tage nach Rümlang zur Nachkontrolle und Berufskraut-Bekämpfung. Drei weitere Tage gingen wir an die Sihl in der Nähe von Langnau/Gattikon. Im Lichtwald trafen wir die ganze Palette an Problempflanzen an; es verlangte gute Augen jeden einzelnen

In Rümlang nichts neues

Nach gut drei Wochen war eine Nachkontrolle am Wildberg fällig. Es ist erstaunlich, wie schnell das Berufskraut wieder nachwachsen kann. Nichtsdestotrotz konnten wir das Feld am Montag erneut gänzlich räumen. Am Dienstag dann ein eher ungewöhnlicher Einsatz in der Stadt an der Limmat. Ein kurzes, mit Japanknöterich überwuchertes Bord war das