König der Neophyten

13.10.14-17.10.14

Montags und dienstags verbrachten wir im Gubel mit Mähen und Mahden. Armando und ich hatten zusätzlich den Auftrag, uns mit Hilfe von Garlon um den wahrscheinlich hartnäckigsten Neophyten überhaupt zu kümmern: den japanischen Knöterich. Es war dabei eminent wichtig, sämtliche ausgepickelten oder abgefallenen Pflanzenteile akribisch einzusammeln, denn bereits ein Pflanzenstück

Ein unscheinbarer Helfer

6.10.14-10.10.14

Auch diese Woche hatte Gruppe A einen mehrtägigen Auftrag; es handelte sich um die Bahnstreckenpflege von welcher früher bereits einmal die Rede gewesen war. Unsere Gruppe arbeitete die ersten beiden Tage ebenfalls in der Nähe der Gleise, jedoch stets vor der Absperrung. Somit benötigten wir keinen Sicherheitschef. Am Montag mähten

Leiter für einen Tag

29.9.14-3.10.14

Während der grösste Teil der Gruppe diese Woche ihr Lager in Thalwil aufschlug, durften wir zu viert zwei Tage lang den Langacker nachbearbeiten. Greiskraut, Ackerkratzdisteln, Hartriegel und Brombeeren wurden von uns systematisch bekämpft. Diese Arbeit wurde am Montag und am Mittwoch verrichtet; am Dienstag erwartete uns ein Abstecher ins

Welcome to the machine

15.9.14-19.9.14

Nach langer Zeit ging es diese Woche wieder einmal nach Feldbach. Diesmal jedoch nicht mehr, um Neophyten oder Schilf zu bekämpfen, sondern um zu mähen. Um eine störungsfreie Begehbarkeit einer Wanderstrecke oberhalb des Trüllisbergs zu gewährleisten, musste der angrenzende Wald etwas zurückgedrängt werden. Unsere drei Freischneider/Motorsensen liefen, abgesehen von

Inputs

(1.9.14 – 5.9.14)

Diese Woche stand jeden Tag ein neues Einsatzgebiet auf dem Programm; der Reihe nach: Bassersdorf, Zugstrecke Schwerzenbach/Dübendorf, Chriesbach und Langacker. Zu unseren Aufgaben gehörten die altbekannte Neophytenbekämpfung, Entbuschen, kleinflächiges Mähen und Wucherpflanzenentfernung.

Gelernt haben wir diese Woche insbesondere, dass wir zum Freischneiden stets bloss den einkammrigen