Die Brombeerenplage

Diese Woche waren wir fast auschliesslich am Standort Raubbühl. Dort haben wir angefangen das Gebiet von den Brombeeren zu befreien, weche dort stark verbreitet sind. Wir haben 2 unterschiedliche Arten von dieser Pflanze dort vorgefunden. Einmal die armenische Brombeere die grössere Stacheln hatte und weiss war unter den Blättern, und

Begrünung beim Schulhaus Gfenn

Diese Woche war die Aufgabe die Begrünung des Schulhauses Gfenn. Um eine möglichst grosse Biodiversität zu gewährleisten, sind wir zum Standort Allmend gefahren und haben dort fleckenweise Samengut mit der Sense herausgemäht und haben dieses zum Schulhaus Gfenn gebracht. Dort haben wir dann das Material flächendeckend verteilt und gezettelt damit

Steinriegelbau beim Schulhaus Gfenn

Diese Woche haben wir unterhalb des Schulhauses Gfenn die vorbereiteten Gräben für die Steinrigel mit Höhlensystemen ausgestattet, die wir mit Löffelsteinen gebaut haben. Danach haben wir diese mit verschiedenen Steinen überbaut. Insgesamt haben wir 2 kleine und 1 grossen Steinrigel gebaut. Der Steinriegelbau war bis jetzt die Arbeit die mir

Heuen im Chruzelried

Diese Woche haben wir fast die ganze Woche im Chruzelried verbracht. Am Montag ging es mit der Fertigstellung der Triste weiter, die wir letzte Woche angefangen hatten. Am Dienstag und am Mitwoch haben wir die grosse gemähte Fläche im Chruzelried gerecht und „Mädli“ daraus gemacht, damit der Bauer diese abholen

Tristenbau im Chruzi

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Diese Woche haben wir im Chruzi die Eidechsenunterschlüpfe von den wuchernden Brommbeeren befreit, und die Hänge nebenan, die ebenfalls mit der Pflanze überwuchert waren. Wir haben auch das Moor gemäht, da wir das STROH brauchten um eine Triste zu bauen.
Eine Triste ist

Ein Zivi im SWO Umweltteam

Zum ersten Mal durfte ich als Zivi letzte Woche mit einem Umweltteam an einem Bildungstag zum Thema „Gewässerpflege“ teilnehmen. Zugegebenermassen wusste ich nicht was ich zu erwarten hatte. Mit Gewässerpflege habe ich sonst so gar nichts zu tun. Ich verfüge weder über einen grünen Daumen noch über Erfahrungen im Thema.

Informell 2015: Holzfällen wie zu Gotthelfs Zeiten

Für das jährliche Informell gab es dieses Jahr einen Holzfäller-Workshop von Einsatzleiter Marius Fankhauser. Anstelle von Motorsägen und moderner Ausrüstung wurde jedoch beschlossen, die Zivis nur mir 2-Mann-Sägen und Äxten auszurüsten. Unter fachkundiger Aufsicht von Marius wurden die Zivis in kleine Gruppen eingeteilt, welche jeweils den Auftrag erhielten, 1-2 Fichten selber zu

Blick in die Vergangenheit

26.1.15-30.1.15

Während Montags und Dienstags im Heidenriet resp. Chrutzelriet noch Normalbetrieb herrschte (Weidenschnitt und Waldrandpflege), fielen die restlichen drei Tage dieser Woche ein wenig aus dem Rahmen. Freilich, an der Arbeit änderte sich kaum etwas; auf dem Programm standen weiterhin Heckenschnitt, Entbuschen und Brombeer-Pickeln. Ungewohnt dabei waren der Standort und die

Arterhaltung im Heidenriet

12.1.15-23.1.15

Diese zwei Wochen standen hauptsächlich im Zeichen des Korbweidenschneidens. Hierbei verschlug es uns ins Heidenriet: Korbweiden, soweit das Auge reicht. Sorgfältig schnitten wir die langen, elastischen Weidentriebe so dicht wie möglich am Strunk ab, nur so können im nächsten Jahr neue Triebe spriessen, ansonsten würden die Stummel verfaulen und der

Heckenschnitt

5.1.15-9.1.15

Ein neues Jahr bringt neue Arbeit. Bis ungefähr im März sollte uns nun vorherrschend der Heckenschnitt an diversen Standorten beschäftigen. Ausgerüstet mit Heckenschere und Fuchsschwanz ging es am Montag an den Langacker zu einer ersten Einführung. Ziel des Schnitts ist, die Hecke in ihrer Höhe zu begrenzen, um sie zu