Schön, aber gefährlich!

Die invasiven Neophyten sind im Wallis noch lange nicht verschwunden, aber für einige von ihnen machen wir uns jedes Jahr die Mühe, dafür zu sorgen, dass ihre Population gegen 0 tendiert!
Diesmal war die Gartenlupine in Saas-Fee an der Reihe, eine wunderschöne Pflanze, die leider sehr zerstörerisch für die Alpweiden ist,

Kampf der Hühnerhirse!

Eine besondere Premiere für unser Arbeitsteam: Barfuss in einem Reisfeld, und das im Herzen des Wallis!
Dieses Reisfeld ist ein Pilotversuch von vogelwarte.ch, Agroscope und einem innovativen Landwirt. Unsere Aufgabe bestand darin, die Halme der Echinochloa (Hühnerhirse)

Im Westen gibts Neues!

 

Die SWO wächst in der Westschweiz! Gerade im Jura entstehen dank unseres Projektleiters Tristan Lièvre spannende Projekte.
Als gelernter Zimmermann hat er vor allem eine Leidenschaft für Chiropteren (Fledermäusen), Orthopteren (Heuschrecken) und weitere Tiere, und überhaupt gilt seine Leidenschaft allem was mit der Natur zu tun hat!
Sie werden regelmäßig Gelegenheit haben,

Immer wieder Chriesbach!

Trotz der Hitze passen die Zivis gut auf das Chriesbachufer auf!
Damit der revitalisierte Bach in Dübendorf auch weiterhin seinen grossen ökologischen Wert behält und eine Augenweide bleibt sind regelmässige Pflegeeingriffe nötig..!
Heute fand der monatliche Problempflanzenkontrollgang statt. Invasive Neophyten wurden gejätet und wuchernde Pflanzen gemäht.

Überraschungen bei der Greiskrautbekämpfung

Wenn man gegen das Schmalblättriges Greiskraut, eine Blume aus Südafrika, kämpft, weiß man, dass man etwas wirklich Nützliches tut! Wenn diese Pflanze im Übermaß im Futtermittel gefunden wird ist sie extrem giftig für die Nutztiere.
Wir suchen also überall, damit es im Wallis nicht die Oberhand gewinnt!
Zum Glück machen wir

Zaunbau ob Stalden

In Riedji, im Herzen der Weiden oberhalb von Stalden, konnte unser Team einem Landwirt bei einem von der valeco GmbH geplanten Trockenwiesen- und Weideprojekt (PPS) behilflich sein.
Wir haben einen Zaun installiert, der unter Strom gesetzt wird, um die Walliser Schwarzhals-Ziegen vor lokalen Raubtieren zu schützen. Die Atmosphäre