About SWO Zivi

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Die Brombeerenplage

Diese Woche waren wir fast auschliesslich am Standort Raubbühl. Dort haben wir angefangen das Gebiet von den Brombeeren zu befreien, weche dort stark verbreitet sind. Wir haben 2 unterschiedliche Arten von dieser Pflanze dort vorgefunden. Einmal die armenische Brombeere die grössere Stacheln hatte und weiss war unter den Blättern, und

Begrünung beim Schulhaus Gfenn

Diese Woche war die Aufgabe die Begrünung des Schulhauses Gfenn.Um eine möglichst grosse Biodiversität zu gewährleisten, sind wir zum Standort Allmend gefahren und haben dort fleckenweise Samengut mit der Sense herausgemäht und haben dieses zum Schulhaus Gfenn gebracht. Dort haben wir dann das Material flächendeckend verteilt und gezettelt damit die

Steinriegelbau beim Schulhaus Gfenn

Diese Woche haben wir unterhalb des Schulhauses Gfenn die vorbereiteten Gräben für die Steinrigel mit Höhlensystemen ausgestattet, die wir mit Löffelsteinen gebaut haben. Danach haben wir diese mit verschiedenen Steinen überbaut. Insgesamt haben wir 2 kleine und 1 grossen Steinrigel gebaut. Der Steinriegelbau war bis jetzt die Arbeit die mir

Heuen im Chruzelried

Diese Woche haben wir fast die ganze Woche im Chruzelried verbracht. Am Montag ging es mit der fertigstellung der Triste weiter, die wir letzte Woche angefangen hatten. Am Dienstag und am Mitwoch, haben wir die grosse gemähte Fläche im Chruzelried gerächt und „Mädli“ daraus gemacht, damit der Bauer diese abholen

Tristenbau im Chruzi

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Diese Woche haben wir im Chruzi die Eidechsenunterschlüpfe von den wuchernden Brommbeeren befreit, und die Hänge nebenan, die ebenfalls mit der Pflanze überwuchert waren. Wir haben auch das Moor gemäht, da wir das STROH brauchten um eine Triste zu bauen.
Eine Triste ist

Blick in die Vergangenheit

26.1.15-30.1.15

Während Montags und Dienstags im Heidenriet resp. Chrutzelriet noch Normalbetrieb herrschte (Weidenschnitt und Waldrandpflege), fielen die restlichen drei Tage dieser Woche ein wenig aus dem Rahmen. Freilich, an der Arbeit änderte sich kaum etwas; auf dem Programm standen weiterhin Heckenschnitt, Entbuschen und Brombeer-Pickeln. Ungewohnt dabei waren der Standort und die

Arterhaltung im Heidenriet

12.1.15-23.1.15

Diese zwei Wochen standen hauptsächlich im Zeichen des Korbweidenschneidens. Hierbei verschlug es uns ins Heidenriet: Korbweiden, soweit das Auge reicht. Sorgfältig schnitten wir die langen, elastischen Weidentriebe so dicht wie möglich am Strunk ab, nur so können im nächsten Jahr neue Triebe spriessen, ansonsten würden die Stummel verfaulen und der

Heckenschnitt

5.1.15-9.1.15

Ein neues Jahr bringt neue Arbeit. Bis ungefähr im März sollte uns nun vorherrschend der Heckenschnitt an diversen Standorten beschäftigen. Ausgerüstet mit Heckenschere und Fuchsschwanz ging es am Montag an den Langacker zu einer ersten Einführung. Ziel des Schnitts ist, die Hecke in ihrer Höhe zu begrenzen, um sie zu

Feuerbrand-Prävention

8.12.14-12.12.14

Die Woche begannen wir am Geerenbach mit Gehölzpflege. Hartnäckig wie er ist, hatte es auch hier Hartriegel, allerdings mussten auch Kopfweiden gestutzt und der eine oder andere grössere Baum gefällt werden. Da wir direkt am Strassenrand arbeiteten, erforderten diese Arbeiten zusätzliche Konzentration, denn mir schien, dass es gewisse Verkehrsteilnehmer

Zurück im Einsatz

1.12.14-5.12.14

Nach dreiwöchiger Pause spürte ich im Laufe der Woche, dass ich doch etwas aus der Form geraten war. Dies liegt wahrscheinlich auch daran, dass es kälter geworden ist (höherer Energieverbrauch) und die Arbeiten sich etwas geändert haben. Besonders das Ausstocken nimmt mittlerweile einen grossen Teil der Arbeitszeit in Anspruch. Richtig

König der Neophyten

13.10.14-17.10.14

Montags und Dienstags verbrachten wir im Gubel mit Mähen und Mahden. Armando und ich hatten zusätzlich den Auftrag, uns mit Hilfe von Garlon um den wahrscheinlich hartnäckigsten Neophyten überhaupt zu kümmern: den japanischen Knöterich. Es war dabei eminent wichtig, sämtliche ausgepickelten oder abgefallenen Pflanzenteile akribisch einzusammeln, denn bereits ein Pflanzenstück

Ein unscheinbarer Helfer

6.10.14-10.10.14

Auch diese Woche hatte Gruppe A einen mehrtägigen Auftrag; es handelte sich um die Bahnstreckenpflege von welcher früher bereits einmal die Rede gewesen war. Unsere Gruppe arbeitete die ersten beiden Tage ebenfalls in der Nähe der Gleise, jedoch stets vor der Absperrung. Somit benötigten wir keinen Sicherheitschef. Am Montag mähten

Leiter für einen Tag

29.9.14-3.10.14

Während der grösste Teil der Gruppe diese Woche ihr Lager in Thalwil aufschlug, durften wir zu viert zwei Tage lang den Langacker nachbearbeiten. Greiskraut, Ackerkratzdisteln, Hartriegel und Brombeeren wurden von uns systematisch bekämpft. Diese Arbeit wurde am Montag und am Mittwoch verrichtet; am Dienstag erwartete uns ein Abstecher ins

Welcome to the machine

15.9.14-19.9.14

Nach langer Zeit ging es diese Woche wieder einmal nach Feldbach. Diesmal jedoch nicht mehr, um Neophyten oder Schilf zu bekämpfen, sondern um zu mähen. Um eine störungsfreie Begehbarkeit einer Wanderstrecke oberhalb des Trüllisbergs zu gewährleisten, musste der angrenzende Wald etwas zurückgedrängt werden. Unsere drei Freischneider/Motorsensen liefen, abgesehen von

Inputs

(1.9.14 – 5.9.14)

Diese Woche stand jeden Tag ein neues Einsatzgebiet auf dem Programm; der Reihe nach: Bassersdorf, Zugstrecke Schwerzenbach/Dübendorf, Chriesbach und Langacker. Zu unseren Aufgaben gehörten die altbekannte Neophytenbekämpfung, Entbuschen, kleinflächiges Mähen und Wucherpflanzenentfernung.

Gelernt haben wir diese Woche insbesondere, dass wir zum Freischneiden stets bloss den einkammrigen

Ein letztes Mal Rümlang / Im Dickicht

Nachtrag zu den Wochen 11.8.14-15.8.14 und 18.8.14-22.8.14

Als wir am Montag letzter Woche nach kaum einer halben Stunde mitten im Feld innerhalb weniger Sekunden von Platzregen überrascht wurden, ahnten wir noch nicht, dass dies programmatisch für die ganze Woche werden würde. Egal was der Wetterbericht behauptete; erstens kam alles ganz anders

Beharrlichkeit

Am Montag letzter Woche starteten wir am Wildberg. Die dort heimischen Berufskräuter und Kratzdisteln erstaunen immer wieder durch ihre Zähigkeit mit welcher sie stets in stolzer Zahl wiederkehren. Die restlichen drei Tage bekämpften wir einerseits  im Schilfdschungel in der Au ein wahres Heer an Goldruten, andererseits hinderten wir diverse Gehölzjünglinge an

Mit Geduld und Ausdauer

Diesen Montag Morgen mischten sich Skepsis gegenüber dem Wetter mit Vorfreude aufs Motorsägen (zumindest was Manuel und mich betraf). Endlich, über zwei Monate nach dem Kurs der erste Einsatz! Den Wagen vollgepackt mit Gerätschaften fuhren wird einmal mehr gen Rümlang. Dann die Ernüchterung: Nach Absprache mit der Gebietsbetreuerin stellte sich

Kontrollgänge bei jeder Witterung

Die vergangenen zwei Wochen bieten eine gute Vergleichsmöglichkeit, was die Wetterverhältnisse anbelangt: eine Woche Monsun gefolgt von einer Woche Sahara. Sowohl Nässe/Kälte wie auch Hitze haben ihre Vor- und Nachteile, für die Motivation sind jedoch Dauerregen und insbesondere die beinahe winterlichen Temperaturen  meiner Meinung nach abträglicher. Die Arbeiten gestalteten sich

Rückblick in die Winterarbeit: Bachufer- und Heckenpflege in Hedingen

Erfahrungsbericht von Fabio Höhener

Abschnitt um Abschnitt zu einer grösseren Artenvielfalt

Ankunft in Hedingen. Vor dem Hof von Hans-Peter Hedinger sammelt der Hahn mit lautem Gekrähe die entlaufenen Hühner ein, gleichzeitig formieren sich die sieben Zivildienstleistenden der Stiftung für Wirtschaft und Ökologie (SWO) um ihren Einsatzleiter. Vor Arbeitsbeginn wird der Auftrag und

Buntes Allerlei an der Sihl

Nachdem wir am Montag wieder Verstärkung erhalten haben, ging es diese Woche für zwei Tage nach Rümlang zur Nachkontrolle und Berufskraut-Bekämpfung. Drei weitere Tage gingen wir an die Sihl in der Nähe von Langnau/Gattikon. Im Lichtwald trafen wir die ganze Palette an Problempflanzen an; es verlangte gute Augen jeden einzelnen

In Rümlang nichts neues

Nach gut drei Wochen war eine Nachkontrolle am Wildberg fällig. Es ist erstaunlich, wie schnell das Berufskraut wieder nachwachsen kann. Nichtsdestotrotz konnten wir das Feld am Montag erneut gänzlich räumen. Am Dienstag dann ein eher ungewöhnlicher Einsatz in der Stadt an der Limmat. Ein kurzes, mit Japanknöterich überwuchertes Bord war das