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(1.9.14 – 5.9.14)

Diese Woche stand jeden Tag ein neues Einsatzgebiet auf dem Programm; der Reihe nach: Bassersdorf, Zugstrecke Schwerzenbach/Dübendorf, Chriesbach und Langacker. Zu unseren Aufgaben gehörten die altbekannte Neophytenbekämpfung, Entbuschen, kleinflächiges Mähen und Wucherpflanzenentfernung.

Gelernt haben wir diese Woche insbesondere, dass wir zum Freischneiden stets bloss den einkammrigen Benzinkanister dabeihaben sollten (A.B.* hat am Montag Öl in den Tank geleert; die Maschine läuft jedoch wieder).
Ungewöhnlich war der Einsatz am Bahngeleise; alle 8 Minuten mussten wir aus Sicherheitsgründen unsere Arbeit kurz unterbrechen und dem Zugführer zuwinken.
Unsere Ziele haben wir erreicht, abgesehen von der ehemaligen Kiesgrube nähe Bassersdorf. Hier steht noch einiges an Arbeit für die nächsten Jahre bevor, also dranbleiben! Den Sommerflieder haben wir immerhin schon gänzlich ausgestockt, der sollte nächstes Jahr keine grossen Probleme mehr bereiten.

Highlight der Woche war das zwei- bis viermal jährlich stattfindende Informell am Mittwoch. Nach einer Wanderung durch den Sihlwald durften wir Bär und Wolf im Wildpark Langnau einen Besuch abstatten. Am Nachmittag beim eigentlichen Informell erhielten wir einen kurzen Überblick über Entstehung und Geschichte der SWO um danach konstruktive Kritik auszutauschen.

Ein paar Erkenntnisse:

  • Arbeitstechnisch haben wir einen starken Sommer hinter uns
  • Eine Anzahl Flyer in den Einsatzwägen für interessierte Passanten sind sinnvoll
  • Die kontrovers diskutierte Frage, ob es nicht „sinnvollere“ Ansätze zur Neophytenbekämpfung gäbe als tagelanges Zupfen/Pickeln
  • Die Frage, ob man nicht etwas gegen Neophyten in Privatgärten in unmittelbarer Nähe der Einsatzorte unternehmen könne (Stichwort: Neophytenbeauftragter)
  • Pflanzenkunde abseits von Neophyten ist erwünscht

*Initialien geändert, Name der Red. bekannt

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